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Wer unsere Websiteberichte verfolgt, der weiß, dass man uns meist auf Wanderungen in der Eifel, oder im Rheinland antreffen kann. Jetzt haben wir unser Wandergebiet etwas ausgeweitet. In loser Reihenfolge bringen wir 7 Beiträge über Wanderungen und Ausflugsziele in den Alpen. Und gleich in der ersten Folge unserer kleinen Serie, haben wir eine ganz besondere Route für Sie. Die Wanderung zur Landsberger Hütte ist ein spektakulärer Weg über schmale Pfade, die sich entlang der Berge winden. Sie beginnt im Tannheimer Tal in Österreich. Mit der Bergbahn wird man zunächst auf ca. 1500 Meter gebracht. Dass der Aufstieg fehlt, ist dabei nicht weiter schlimm. Denn die Route beginnt dort oben am Neuner Köpfle erst richtig.
Auf der ersten Etappe führt der Weg hin zur besagten Landsberger Hütte. Teils sind die Wege klar erkennbar – teilweise geht es aber auch über Stock und Stein. Lediglich rote Farbmarkierungen an Felsen zeigen die Richtung an, die der Wanderer nehmen muss. Dabei kommt man dann schon gelegentlich an Stellen, an denen sich der Weg verliert. Da heißt es dann querfeldein weiter wandern. Das ist eine ganz andere Art des Wanderns, als die, die wir aus den Mittelgebirgen gewohnt sind. Das Ganze macht aber sehr viel Spaß. Man sollte für diese Tour aber unbedingt über festes Schuhwerk und Schwindelfreiheit verfügen. Dass die Wanderung nicht ganz ohne Gefahren ist, zeigen hier und da Gedenktafeln, die an Wanderer erinnern, die dort abstürzten, oder auch erschöpft ihr Leben verloren. Das ist natürlich dramatisch. Grundsätzlich sollte man also schauen, wohin man den Fuss setzt und sich auch nicht zu viel zumuten. Es ist keine Schande, wenn man eine solche Wanderung abbricht. Der Start der Route, also das Tannheimer Tal, liegt etwa 25 Minuten entfernt vom deutschen Urlaubsort Pfronten. Pfronten ist ein idealer Ausgangsort für Wanderungen in Deutschland und Österreich. Folgen Sie uns auf unserer ersten Wanderung und beachten Sie dazu auch das Video. |